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Bienen

Fünf erstaunliche Dinge über Honigbienen 

1. Ein Bienenvolk ist ein echtes Team.

Arbeiterinnen übernehmen im Laufe ihres Lebens unterschiedliche Aufgaben: Sie pflegen die Brut, reinigen Waben, bewachen den Eingang und sammeln schließlich Nektar, Pollen und Wasser.

2. Bienen können miteinander kommunizieren.

Mit ihrem berühmten Schwänzeltanz geben Sammelbienen ihren Artgenossinnen Hinweise auf Richtung und Entfernung ergiebiger Futterquellen.

3. Nicht jede Biene produziert Honig.

Viele heimische Wildbienen leben einzeln und legen keine Honigvorräte an. Für die Bestäubung sind sie dennoch enorm wichtig.

4. Honig kann ganz unterschiedlich schmecken.

Je nachdem, welche Pflanzen besucht werden, entstehen unterschiedliche Aromen und Farben. Selbst Honig vom gleichen Standort kann sich von Jahr zu Jahr verändern.

5. Im Winter schlafen Bienen nicht einfach.

Honigbienen überwintern als Volk. Sie bilden eine Wintertraube und erzeugen durch Muskelaktivität Wärme, um gemeinsam die kalte Jahreszeit zu überstehen.

Schon gewusst?

Ein bienenfreundlicher Garten braucht nicht unbedingt einen Bienenstock. Heimische Blühpflanzen, offene Bodenstellen für bodennistende Wildbienen und ein möglichst geringes Pestizidrisiko können vielen Insekten helfen.

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